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Aus dem Tagebuch eines Hausmeisters “ Wenn hier nich gleich Ruhe is “

Ein Blick in mein Notizbuch verrät mir: Herr Rotleff wartet immer noch auf eine funktionierende Treppenhausbeleuchtung. Zur Sicherheit stecke ich ein paar Glühbirnen mehr in die Satteltaschen meines Fahrrads. Man weiß ja nie. Und außerdem…, ich hab’s ja. Ich kann mit Stolz behaupten das ich über einen nicht unerheblichen Vorrat an Glühbirnen verfüge. Ich hab mal durchgerechnet das ich bei 75 Hauseingängen ( das sind dann ja auch 75 Kellergänge und 75 Treppenhäuser und 75 Dachböden) auf ca. 1050 Glühbirnen komme. Da kann es durchaus vorkommen das einer Birne der Glühfaden durchbrennt und ich das nicht gleich mitbekomme. (Vielen Dank im Vorraus für ihr Verständnis). Im Winter fällt das schon mal auf. Da wird es früh dunkel. Da sehe ich, wenn ich wieder mal an den vermüllten Müllplätzen vorbeifahre schon eher, wenn auf einer Etage kein Licht brennt. Aber im Sommer? Da ist der Hausmeister auf  Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen.
Auf Menschen wie Herrn Rotleff. Lessingstraße 97.
Mit meinen Satteltaschen voller Leuchtkörper und einer Trittleiter im Anhänger meines Fahrrads mache ich mich auf den Weg. Da die Straßen, für die ich als Hausmeister zuständig bin, alle nah beieinander liegen, habe ich mein Ziel schnell erreicht. Vor dem Haus stelle ich mein Dienstfahrrad ab. Ich stecke mir zwei Packungen mit Glühbirnen in die Jackentasche und klemme mir die Trittleiter unter den Arm.
Im Hausflur drücke ich auf den Lichtschalter für die Treppenhausbeleuchtung.
In der zweiten Etage ist die Birne kaputt. Na dann…
Immer zwei Stufen auf einmal nehmend, hechte ich die Treppe in den zweiten Stock hinauf.
Das Ausklappen der Leiter und der professionelle Griff zur Lampenabdeckung ist eins. Wie aus einem Guss würde ich mal sagen. Das sehen sie bei Movimentos auch nicht eleganter.
Dabei eine gute Figur zu machen ist mir schon sehr wichtig.
Wer weiß, wer mich dabei alles durch den Türspion beobachtet.
Da will ich mich doch wenigstens ein wenig weltmännisch geben.
Auf der Leiter stehend will ich gerade die defekte Birne herausdrehen, als die Wohnungstür rechts von mir aufgeht.
Es ist Herr Rotleff der sich vor mir aufbäumt. Ich blicke trotzdem auf ihn herab. Denn ich stehe ja auf der Leiter. “Guten Tag” sage ich. “Die Lampe funktioniert gleich wieder. Gleich haben sie wieder Licht.”
“Müssen wir uns das eigentlich gefallen lassen? Ich zahle genauso Miete wie alle anderen.” Herr Rotleff scheint sichtlich erbost zu sein. Sein Gesicht offenbart mir, das er entweder krank ist oder sich grad das Schlafen abgewöhnt.   “Also wenn sie jetzt wegen der Birne….” versuche ich ihn zu beruhigen. “Es geht nicht um die Birne. Es geht um die Kinder meiner Nachbarin. Die machen einen Krach, das können sie sich nicht vorstellen. Das hält doch keiner aus.
Wenn ich von der Nachtschicht komme dann will ich meine Ruhe haben. Aber darauf nimmt ja hier keiner Rücksicht. Da sagt keiner : “Seit doch mal ein bisschen leise, der Herr Rotleff schläft doch noch. Der hat die ganze Nacht Autos gebaut und der braucht jetzt seine Ruhe”.
Nein, da wird durchs Treppenhaus gebrüllt wie bei den Hottentotten.“
Hatten die Hottentotten schon Treppenhäuser, frage ich mich.
Das muss ich nachher unbedingt mal googeln.
“Da lässt sich aber nicht viel machen “ versuche ich ihm zu erklären. “Kinderlärm ist keine Ruhestörung. Jedenfalls in den allermeisten Fällen.
Ich kann ihnen gern mal eine Broschüre…”

“Ich will keine Broschüre, ich will meine Ruhe. Schließlich zahle ich Miete. Und da kann ich jawohl verlangen das… da kann ich verlangen…. Ich meine, das ist doch nicht zuviel verlangt.”

Noch immer auf der Leiter stehend versuche ich ihn zu beruhigen. “Herr Rotleff, es gibt da ganz klare Gerichtsurteile die besagen das….”

“Wer hat denn diese Gesetze gemacht? Das waren doch die Politiker. Von denen wohnt doch kein einziger in einem Mehrfamilienhaus. Die wohnen doch alle am Starnberger See oder Steimker Berg. Was wissen die denn von wild gewordenen Schreihälsen die von morgens bis abends lärmend meine Nerven strapazieren.”
“Aber es sind doch Kinder”, versuche ich ihn zu beruhigen.
“Darum müssen sie sich doch nicht wie welche aufführen” entgegnet mir Herr Rotleff.
“Tut mir ja leid, aber wenn ich meine Ruhe haben will, und irgendwo Kinder herumlärmen, wo sie nach meinem Geschmack nicht zu lärmen haben, und gütige Mütter das nicht unterbinden, sondern noch fördern, weil man ja einen so unheimlich liberalen Erziehungsstil drauf hat”, und er beginnt damit seine Nachbarin zu imitieren.
 …“Jeremie-Pascale, du hast jetzt der Annemarie-Deborah schon viermal mit dem schadstoffarmen Bauklötzchen auf den Kopf gehauen und jetzt weint sie. Da reden wir aber nachher in der Therapie mal mit Frau Doktor Westphal-Schellendorf darüber. Und heute Abend bekommst du keine Hafer-Dinkelsoße über deine Grünkern-Bratlinge!”…,
dann nervt mich das halt. Und ich kann mir nicht vorstellen, das ich der einzige Mensch auf der Welt bin, dem ein permanentes und durchdringendes Geplärre im Treppenhaus oder unter dem Balkon oder sonst wo, gehörig auf die Nerven geht. Deshalb werde ich ja noch lange nicht zum Kindermörder. Aber das sind doch nun mal einfach keine dem Ohr wohlgefällige Frequenzen. Zumindest den meinen nicht.”

15: 0 für Herrn Rotleff, denke ich. Und fühle mich auf meiner Leiter stehend, wie der Punktrichter beim Tennis. Aber das war ja auch leicht.
Schließlich hatte er ja auch keinen Gegner.
Der kommt jetzt.
Durch das Öffnen der Wohnungstür gegenüber. Frau Seifert betritt die Bühne oder besser gesagt, den Center Court.
“Das habe ich genau gehört was sie da über mich gesagt haben Herr Rotleff.” “Das kann auch gerne jeder hören” entgegnet er. “Ihre Kinder hört ja auch jeder!”

“Was sie als Lärm bezeichnen Herr Rotleff, das nennt man “sozial adäquate Lebensäußerung”.
“Das nennt man “Kinderkrach-Kompetenzrunde” kontert Herr Rotleff. “Sie schicken ihre Kinder zum auslüften nach draußen wo sie sich dann unter meinem Fenster bei ihren kindlichen Kreisch und Schreiübungen austoben dürfen.”

Aufschlag Seifert: “Kinder brauchen Freiheit!”

Return Rotleff: “Freiheit heißt nicht Grenzenlosigkeit!”

Ist das nicht schön?, denke ich. Zwei Menschen kommen ins Gespräch. Ich bin nur froh das es sich dabei nicht um die defekte Treppenhausbeleuchtung handelt. Ehrlich gesagt, Streithähne sind im allgemeinen zwar unbeliebt, aber immer unterhaltsam.
Außerdem ist Streit nichts anderes, als das Unvermögen zweier Parteien ewig alles runterzuschlucken.

Aufschlag Frau Seifert. “Ich erziehe meine Kinder wie ich das für richtig halte Herr Rotleff,” sagt sie.
“Das sollen sie doch auch Frau Seifert. Meine Bitte ist nur den Punkt “Rücksichtnahme” in ihren Erziehungskatalog mit aufzunehmen,” entgegnet Herr Rotleff. “ Die Jugend soll ihren Weg gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden”

“Was ist denn hier für ein Krach im Treppenhaus?, ertönt es vom Erdgeschoß. ”Quiet please,” ermahne ich den Zwischenrufer. “Aufschlag Seifert.”
“Auf Kinder wirkt das Vorbild, nicht die Kritik. Das sagte schon Heinrich Thiersch.”
“Wohnt der hier im Haus?” fragt Herr Rotleff irritiert.
“Heinrich Thiersch, der berühmte Theologe. 1817 bis 1885” fügte sie stolz hinzu. Als Beweis für ihr fundiertes Wissen.
“ Ich hab keine Ahnung wer das sein soll entgegnet Herr Rotleff. Aber eines weiß ich genau. 1817 bis 1885 gab es noch keine Bobby Car Rennen auf blankem Laminat. Was weiß der schon!”

Ich habe mir am Anfang meiner Hausmeister-Karriere solche Situationen hin und wieder vorgestellt. Zwei zerstrittene Parteien, eine verhärtete Situation. Null Aussicht auf Einigung, geschweigedenn Kompromissbereitschaft.
Und dann komme ich! Und ich habe die Lösung aller Probleme gleich mitgebracht. Ich lasse die Parteien ihre Argumente austauschen und wenn es schier aussichtslos scheint, präsentiere ich… “Die Lösung!”
 Dann halte ich noch ein flammendes Plädoyer über gute Nachbarschaft und anschließend haben sich alle wieder lieb. Am nächsten Tag finde ich eine Packung Merci in den Satteltaschen meines Dienstfahrrads und ich bin in der ganzen Straße so beliebt wie Herr Kaiser von der Hamburg Mannheimer.
Aber leider habe ich keine Patentlösung dabei. Nur ein paar Glühbirnen.
Das Zuschlagen zweier Wohnungstüren reißt mich aus meinem Tagtraum. Sie sind weg. Ich stehe allein auf der Etage. Es ist auffällig still. Ich betätige den Lichtschalter um zu sehen ob das Treppenhauslicht funktioniert. Das tut es. Warum auch nicht.
Wenn ich auch diesmal nicht zum Hausfrieden beitragen konnte… Glühbirnen austauschen kann ich.
Das ist mein Job.
Und mit dieser Erkenntnis fahre ich auf meinem Damenfahrrad,
auf der Goethestraße in den Sonnenuntergang.
Sollte mein Blog jemals verfilmt werden, setzt jetzt Geigenmusik ein.

P.S. Zwei Formulierungen in diesem Blog sind angelehnt an
Markus Karg und Peter Köhler. Ich habe sie nicht gekennzeichnet und gebe in diesem Zusammenhang meinen Doktortitel zurück.

4 Kommentare 29.2.16 18:53, kommentieren

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Aus dem Tagebuch eines Hausmeisters “ Einsamkeit macht erfinderisch ”

Es war so gegen 15.30 Uhr als mich der Anruf von Frau Dallmann erreichte. Frau Dallmann ist eine meiner Lieblingsmieterinnen. Wenn sie mir den Ausdruck erlauben.
Eine kleine Frau Mitte siebzig der man ihr Alter auch durchaus ansieht. Die aber jederzeit  in der Lage wäre einen Handtaschendieb mit nur einem einzigen Faustschlag niederzustrecken.
Frau Dallmann ist alleinstehend. Ihr Mann ist schon vor Jahren gestorben. Oder abgehauen. In ihrem Wohnzimmer hängt ein Hochzeitsfoto das sie als junge Frau zeigt. Zusammen mit ihrem Bräutigam. Aber sie erwähnt ihn nicht. Sie spricht auch nicht von Kindern. Vermutlich hat sie keine. Frau Dallmann ist einsam. Das zur Erklärung warum Frau Dallmann tut was sie tut. Und auch heute hat sie es wieder getan.
“Sie müssen mal wieder vorbeikommen Herr Lutz. Also das ist doch wie verhext. Ich wollte meine Post rausholen und dabei ist mir wieder das Briefkastenschloss… Also das ist sozusagen… Na sie haben es ja das letzte mal auch so schön reparieren können. Da ist wieder dieser, dieser…”  “Splint“, helfe ich ihr.
“Ja, dieser Splint ist abgegangen und dann ist das ganze Schloss, das ist dann… also das ist
dann regelrecht in den Briefkasten gefallen.”
“Frau Dallmann”, sage ich mit einer fast väterlichen Stimme, als ich Minuten später mit ihr am Briefkasten stehe. “Das ist schier unmöglich.
Beim öffnen des Briefkasten kann der Splint nicht aus dem Schloss fallen.”
“Ist er aber!” erwidert die alte Dame. Und sie sagt es in einem Ton der mir zu verstehen gibt das jetzt “Ende der Diskussion” ist.
Eigentlich ist das was sie da macht mutwillige Zerstörung fremden Eigentums denke ich als ich den Splint mit Hilfe eines Schraubendrehers zurück in das Schloss drücke. Dazu ist schon ein gewisser Kraftaufwand nötig. Niemals, ich wiederhole Niemals !!! fällt so ein Splint einfach heraus. Das ist schließlich auch seine Bestimmung. Fest zu sitzen. Dafür wurde er gebaut. Dafür wurde er erfunden.
Hier wurde nachgeholfen. Ganz klar. Aber die alte Frau Dallmann kann das ohne Werkzeug nicht schaffen. Mit Werkzeug aber auch nicht.
Sie muss einen Komplizen haben. Jemanden der ihr den Splint aus dem Schloss zieht.
Ich habe sofort den Jungen in Verdacht der mit seiner Mutter über ihr wohnt.
Warum ich gerade ihn verdächtige weiß ich nicht. Ich bin sehr schnell mit meinen Verdächtigungen. So schnell, das ich oft mit den Begründungen nicht hinterherkomme.
Ich verdächtige ständig. Ich kann gar nichts dafür. Egal ob es der ausgeleerte Aschenbecher neben der Hauseingangstür ist oder der Müllsack mit alten Schuhen in der Biotonne.
Ganz egal was es ist. Ich habe stets sofort einen Verdacht. Nur meiner schlechten Menschenkenntnis ist es zu verdanken das sich keiner meiner Verdächtigungen je bestätigt hat.
“So”, sage ich als ich mein Werkzeug in meinem kleinen roten Jute-Beutel verschwinden lasse. “Erledigt!
Wenn der jetzt wieder raus fällt, weiß ich auch nicht.” “Ein schönes Fahrrad haben sie” beginnt sie eine lockere Plauderei. “Ja das ist es” versuche ich zu lügen. “Das ist mein ganzer Stolz.” “Immer schön abschließen” rät sie mir. “Nicht das es ihnen mal geklaut wird.” Die Hoffnung habe ich aufgegeben denke ich bei mir.
“Haben sie denn jetzt noch mal einen Augenblick Zeit“? fragt sie und wartet erst gar nicht meine Antwort ab sondern weißt mir mit einer Geste an, ins Haus zu gehen. Wenn es so ist wie das letzte Mal, dann wartet in ihrer Stube (ich glaube ab einem gewissen Lebensalter heißen Wohnzimmer immer Stube) eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen auf mich.
Eigentlich hab ich noch ne Menge zu tun will ich sagen, aber dazu komme ich gar nicht.
“So als Hausmeister hat man auch nichts auszustehen oder? Was machen sie denn eigentlich den ganzen Tag? Ich sehe sie ja immer nur auf ihrem Fahrrad hin und her fahren. Haben sie eigentlich mal gesehen wie der Müllplatz aussieht?” Das waren keine wirklichen Fragen. Eher so etwas wie Feststellungen habe ich den Eindruck.
“Na kommen sie erstmal rein” sagt sie und schiebt mich vor sich her.
Tatsächlich stehen wir vor einem gedeckten Kaffeetisch. Zwei Tassen, eine Kaffeekanne, ein paar Stückchen Erdbeertorte und ein Tetrapack Vollmilch.
Und ein Fotoalbum.
Der Fernseher läuft. Wahrscheinlich den ganzen Tag.
Zumindest darin unterscheiden wir uns nicht.
Einige Minuten später sitzen wir bei Kaffee und Kuchen und blättern im Fotoalbum. “Sehen sie mal hier, das waren die ersten Häuser in der Schillerstrasse. Als es hier noch gar keine Strassen gab. Und keine Häuser. Und das hier war die Cianetti Halle.”
Im Fernseher läuft gerade “Hier ab vier” auf MDR und Axel Bulthaupt erklärt die Bedienung eines Blutdruckmessgerätes das ganz neu auf dem Markt ist. “Wie alt sind sie eigentlich” fragt mich Frau Dallmann während sie zur Fernbedienung greift um den Ton lauter zu stellen.
“Lange müssen sie doch auch nicht mehr arbeiten, oder?”
“Ich bin gerade erst 50 geworden” antworte ich. Nicht ohne ein Gefühl der Entrüsstung.
“50?” Sie blickt erstaunt. “Das hätte ich nicht gedacht. Ich hätte gedacht das sie älter wären.”
“Im Ernst” ? entgegne ich erstaunt und nehme mir ein weiters Stückchen Erdbeertorte.
Vielleicht waren es die Jahre in der Gartenabteilung der Firma und die sengende Hitze der Detmeroder Hochebene die mich so altern ließen. Die mir diese tiefen Falten ins Gesicht gruben. Die mich aussehen lassen wie einen kalabresischen Landarbeiter bei der Tabakernte. Vielleicht hat Frau Dallmann aber auch einfach nur was an den Augen. Ich beschließe einen Termin bei meinem Frisör zu machen. Unter Umständen ist es ihm möglich meine ursprüngliche Haarfarbe zu rekonstruieren. Grau macht mich vielleicht doch etwas zu alt. Oder bin ich tatsächlich nicht so alt wie ich mich fühle sondern bereits viel viel älter?
Zur Sicherheit merke ich mir den Namen des Blutdruckmessgerätes.
“So”, höre ich mich sagen. “Ich muss dann mal los. Ich kann ja schlecht den ganzen Nachmittag hier mit ihnen Kuchen essen. Ich hab schließlich noch ne Menge zu tun.”  
“Was haben sie denn zu tun” fragt sie verwundert. “Was macht so ein Hausmeister eigentlich den ganze Tag. Das hab ich sie vorhin schon gefragt. Ist das heutzutage eigentlich ein richtiger Beruf oder kann das jeder machen. Das kann man doch gar nicht lernen, oder? Kann man Hausmeister lernen?”
Ich verspreche Frau Dallmann beim Weggehen ihr die Aufgaben eines Hausmeisters genau zu erklären. Das nächste Mal. Wenn ihr Briefkastenschloss wieder in den Briefkasten fällt. Sie fand die Idee gut und wir einigten uns auf nächste Woche.

29.2.16 18:49, kommentieren